Manga:Kapitel 516

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Kapitel 516

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Deutschland
Carlsen-Titel: Die Piratenkaiserin Boa Hancock
Mangaband: Die Veranlagung eines Königs (Band 53)
Japan
Titel in Kana: 海賊女帝 ボア・ハンコック
Titel in Rōmaji: Kaizoku Jotei Boa Hankokku
Übersetzt: Piratenkaiserin Boa Hancock
Seiten: 19 (davon 2 in Farbe)
Im WSJ: #44 / 2008
Datum: 29.09.2008
TOC: 1
Zusatz
Erste Auftritte:
Arc: Amazon Lily Arc
Anime:

Cover

Colorspread. Man sieht alle Mitglieder der Strohhut-Bande in den Szenen, in denen diese das erste Mal im Manga auftraten. Der Zeichenstil und das Design der Charaktere entspricht dabei dem heutigen Stand.

Handlung

  • Dschungel, Amazon Lily: Ruffy bedankt sich bei Marguerite, dass sie ihm die Blumen und alle weiteren Accessoires vom Hemd genommen hat. Marguerite findet es verwunderlich, dass Männer keine Verzierungen mögen. Ruffy entledigt sich unterdessen der Verbände und kündigt an, dass er nun los muss, da er keine ruhige Minute in seinem Leben hätte, bis er seine Freunde gefunden hat. Er steigert sich in den Gedanken hinein, eines Tages Kuma, Sentoumaru und Ki Zaru zu besiegen. Damit er stärker wird, setzt er sich das Ziel, auf seinen Händen bis zum Sabaody Archipel zurückzulaufen. Während er also auf den Händen lossprintet, fällt ihm ein, dass er kein Schiff besitzt und fragt Marguerite, ob sie ihm eines leihen könnte.
  • Marguerite klärt Ruffy dann auf, dass sie keine Boote besitzen und sie sich im Calm Belt befinden! Die Insel ist von vielen gigantischen Seekönigen eingeschlossen, deswegen kommt auch so gut wie niemand auf diese Insel. Schafft es dennoch einer, ist er dem Tod näher als dem Leben.
  • Marguerite lenkt das Gespräch aber nun auf Ruffy und dessen Piratencrew und berichtet von Boa Hancocks Schiff, das mit Hilfe von Yudas (giftige Seeschlangen) vorangetrieben wird, indem die Schlangen das Schiff ziehen. Dies ist das einzige Schiff dieser Insel. Ruffy erkennt das riesige Problem, da sie weder Schiff noch Wind haben. Er fasst den verrückten Plan, ein Floß zu bauen und zum Archipel zu rudern. Einige Zeit später steht Ruffy auf zusammengebunden Baumstämmen. Allerdings nur für einige Sekunden, dann sinkt das katastrophale Bauwerk zusammen und Ruffy fällt ins Meer! Marguerite rettet ihn und fragt sich dann, warum sie das überhaupt tut und warum Männer nicht schwimmen können.
  • Ruffy sinniert jedoch nur darüber, dass Franky ihm fehlt, der ihn hätte retten können. Marguerite trifft dann die Entscheidung, Ruffy zu töten, da sie zu viel Ärger mit ihm bekommt! Sie spannt ihren Schlangenbogen und zielt auf den Kapitän der Strohhutbande. Ruffy bittet sie, nicht zu schießen und springt davon. Ruffy wundert sich, warum diese ganz normalen Pfeile Steinewälle einreißen können. Sie seien unfassbar stark. Marguerite findet das ganz normal, da die Pfeile mit Haki gefüllt werden! Bevor Ruffy dazu kommt, genau zu ergünden, wie das möglich ist, treffen die restlichen Amazonen ein und Ruffy ergreift die Flucht. Sweet Pea informiert Marguerite nun, dass sie den Mann unbedingt beseitigen müssen, da Boa Hancock bald eintreffen wird.
  • Calm Belt, in der Nähe von Amazon Lily: zwei Schiffe ankern nebeneinander, daneben schwimmt ein toter Seekönig. Es findet eine Konversation zwischen den Schiffen statt. Die Stimme auf dem kleineren Schiff warnt vor den Tücken des Calm Belts. Auf dem größeren Schiff antwortet der Captain, dass sie von dem Seekönig überrascht wurden und sich verteidigen mussten. Da aber die Weltregierung einen Vertrag mit den Kuja geschlossen hat, der es jedem verbietet, sich der Insel auf drei Kilometer zu nähern, müssen sie hier vor Anker gehen. Es wird nun deutlich, dass dort ein Marineschiff mit den Kriegerinnen der Kuja verhandelt. Einige Marinesoldaten tuscheln. Einer behauptet, dass die Kuja Menschen in Stein verwandeln können.
  • Eine Amazonin will nun wissen, wer den Seekönig getötet hat. Der Captain erklärt, dass er dies war, weil die Kanonen keine Wirkung gezeigt hatten. Er erklärt nun, dass dieses ganze Warten ihn langweilt. Er ist Vizeadmiral Momonga und will den Samurai der sieben Meere, die Piratenkaiserin Boa Hancock, sofort sprechen!
  • Die Amazonen verneinen dies jedoch. Die Piratenkaiserin sei nicht zu sprechen, gefolgt von einigen abwertenden Bemerkungen zu den Männern auf dem Marineschiff. Daraufhin erklärt Momonga, dass er eine mündliche Antwort schon erhalten habe. "Ich werde dem Aufruf unverzüglich Folge leisten", zitiert er die Piratenkaiserin. Allerdings scheinen Wort und Tat nicht übereinzustimmen. Er wirft nun eine Zeitung zum Amazonenschiff hinüber. Auf dieser ist die Exekution vom Kommander der zweiten Division von Whitebeards Bande, Portgas D. Ace, festgesetzt worden! Die obligatorische Versammlung der Samurai der Meere ist ein Befehl der Weltregierung und lässt keinen Spielraum zu. Sollte Boa Hancock dieser Aufforderung nicht folgen, wird ihr der Status als Samurai entzogen!
  • Diese Drohung lockt nun Boa Hancock aus dem Inneren des Schiffes. Als ein kleines Kätzchen ihr im Weg steht, tritt sie es unnachgiebig weg. Die Marinesoldaten scheinen sich vom Fleck weg in die Piratenkaiserin verliebt zu haben. Hancock tritt mitsamt ihrer beiden Schwestern Boa Marigold und Boa Sandersonia dem Vizeadmiral entgegen. Sie erklärt ganz offen, dass ihre Antwort eine Lüge war und sie sicher nicht beabsichtigt, im Krieg teilzunehmen. Sie würde es jedoch gerne sehen, wenn sie weiterhin ein Samurai wäre ... und zudem die Ladung des Marineschiffs auf ihr Schiff umgeladen werden würde!
  • Momonga verliert nun die Beherrschung! Die exorbitanten Forderungen Boa Hancocks fasst er nur als schlechten Scherz auf. Ganz im Gegensatz zu seinen Untergebenen, die liebestrunken bereitwillig die Schätze aus dem Marineschiff hervorschleppen und Boa Hancock übergeben wollen. Momonga schreit seine Mannen an, was einige zur Besinnung aufruft. Momonga erklärt nun, dass "Feuerfaust" Portgas D. Ace in einer Woche in Marineford - Heimtstadt des Marine Hauptquartiers - hingerichtet wird! Bis dahin wird Whitebeard defintiv etwas unternommen haben. Die Marine - angeführt von den drei Admirälen - wird den Kampf gegen Whitebeard aufnehmen. Boa Hancock soll sich nun entscheiden, ob sie gegen Whitebeard kämpft oder ihren Samurai-Status verliert.
  • Hancock erklärt nun, dass sie es genießt, ein Samurai zu sein, aber dem Kampf nicht beiwohnen will. Sie malt Momonga ein neues Szenario aus: was wäre, wenn das Schiff des Vizeadmirals einem mysteriösen Unfall erliegt, komplett vernichtet wird und die Männer in Stein verwandelt werden? Momonga lehnt natürlich die egoistischen, kindischen Wünsche Hancocks ab. Dieses Verhalten soll sich ungestraft bleiben.
  • Boa Sandersonia erklärt nun, dass es zwar richtig ist, dass der Charakter Hancocks ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, aber das ihre Taten immer ungestraft bleiben. Marigold bestätigt, dass dies so ist und es dafür einen Grund gibt. Den Grund enthüllt Hancock dann selbst: egal, was sie auch anstellen wird, sei es noch so niederträchtig, die Welt vergibt ihr, weil sie schön ist! Sowohl die Amzonen als auch die Marinesoldaten verfallen in Liebesbekundigungen für Boa Hancock!
  • Hancock enthüllt nun, was ihre Teufelsfrucht kann: alldiejenigen, die sich in sie verlieben, kann sie in Stein verwandeln. Sie nutzt die Mero-Mero-Frucht nun und versteinert die gesamte Marinemannschaft. Nur Momonga kann sich dem entziehen, indem er sich mit einem Dolch selbst Schmerzen zufügt, sodass der Schmerz die Liebe unterdrückt. Die Crew ist jetzt bis auf ihn zusammengeschrumpft.
  • Momonga sagt, dass einer nicht dasselbe wie keiner ist. Er wird nicht mit leeren Händen zurückkehren. Wenn sie sich nicht innerhalb von zwei Tagen meldet, ist der Vertrag mit den Kuja für nichtig erklärt. Boa Hancock beeindruckt das nicht und die Amazonen setzen Segel zur friedvollen Insel der Frauen.
Manga-Bände Amazon Lily Arc
Cover Story: Der Missionsbericht der CP9Vorgekommen in Band 53 & Band 54

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