Monkey D. Ruffys Attacken

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Ruffys Standard-Attacke: die Gum-Gum-Gatling

Monkey D. Ruffy, der Kapitän der Strohhut-Bande hat als Kind von der Gum-Gum-Frucht gegessen. Sie ermöglicht es ihm, seinen Körper zu dehnen. So ist er unempfindlich gegenüber normalen Schlägen, Pistolen- und Kanonenkugeln. Schwerter und Pfeile können ihn hingegen verletzen. Im Laufe der Zeit hat sich Ruffy sehr viele Attacken ausgedacht und angewendet. In diesem Artikel sind diese Attacken aufgelistet.

Die Attacken sind aus den Originalnamen übersetzt. Anime- und Mangasynonyme sind auf der jeweiligen Artikelseite angegeben.

Inhaltsverzeichnis

Normale Attacken

Ruffys normale Attacken sind die, bei denen er sich nicht in den Modi Gear 2 oder Gear 3 befindet.

G

G (Fortsetzung)

G (Fortsetzung)

N

W

Gear

Nachdem die Strohhutbande auf Longring Longland von Aokiji vernichtend geschlagen worden ist und Ruffy sie nur unter Einsatz seines Lebens und einer Wortklauberei retten konnte, hat er sich zwei neue Kampftechniken ausgedacht, um seine Freunde zu beschützen. Diese Techniken nennt er Gear 2 und Gear 3.

Gear ist Englisch und bedeutet "Gang". Wie bei der Gangschaltung eines Autos, schaltet Ruffy quasi mehrere Gänge höher und kämpft nun auf einem höheren Level.

Gear 2

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Ruffy im Gear 2 Modus
Ruffy aktiviert Gear 2
mit einem Arm

Um Gear 2 (sprich: Gear Second) zu aktivieren, verwendet Ruffy seine Beine wie Pumpen und beschleunigt dadurch schlagartig die Blutzirkulation innerhalb seines Körpers. Seine Muskeln und sein Gehirn werden auf diese Weise schneller durchblutet und mit Sauerstoff versorgt, so dass er schneller reagieren und härter angreifen kann. Durch den schnellen Blutfluss erhöht sich Ruffys Körpertemperatur so stark, dass er anfängt zu dampfen.

Der hohe Blutdruck würde die Organe eines jeden normalen Menschen sofort zum Platzen bringen. Ruffys Vorteil liegt allerdings in seiner Teufelskraft. Jede Faser in seinem Leib besteht aus Gummi und ist daher extrem belastbar, sodass er diese Technik aushalten und anwenden kann. Dennoch ist es selbst für einen Gummimann sehr anstrengend und gefährlich, sodass der fortwährende Gebrauch nach und nach an seinen Lebenskräften zerrt und dadurch seine Lebenserwartung erheblich verkürzt wird. Infolge seines langen Trainings hat er jedoch scheinbar die schädigenden Wirkungen unter Kontrolle gebracht, wenn nicht gar komplett ausgemerzt. Dies ist anzunehmen, da die Gum-Gum-Jet-Pistol entgegen zur Gum-Gum-Pistol, seinen neuen Standardangriff zu verkörpern scheint.

Das eindeutige Ziel des Einsatzes von Gear 2 ist die Steigerung der physischen Möglichkeiten. Ruffy ist in diesem Zustand weit aus schneller und stärker - wobei die eigentliche Stärke zum Großteil auf die größere Geschwindigkeit seine Attacken zurückzuführen ist. Außerdem ist es ihm dadurch möglich, Techniken wie Soru rasant zu erlernen und anzuwenden.

Nach dem zweijährigen Training auf Rusukaina ist Ruffy schließlich in der Lage, Gear 2 wahlweise partiell, auf eine Extremität beschränkt, zu aktivieren und anzuwenden.


Movies
Diese Information stammt aus One Piece Movie 7
Das typische Dampfen
als Anzeichen von Gear 2.
Im Kampf gegen Ratchet entwickelt Ruffy zufällig Gear 2. Durch den hohen Druck der Super Zougame wurde das "Pumpen" ausgelöst und Ruffy benutzte eine Gum-Gum-Bazooka, die eigentlich schon eine Gum-Gum-Jet-Bazooka war.

Darstellung von Gear 2 im Manga

Attacken im Gear 2
Ein Großteil der Attacken, die Ruffy im Gear 2 verwendet, werden weiterhin englisch benannt. Außerdem fügt er ihnen ein "Jet" hinzu.

Verschiedenes

  • Alle Jet-Attacken sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen, da sie enorme Geschwindigkeiten erreichen. Man muss schon extrem gute Reflexe haben um ihnen auszuweichen.
  • Gear 2 ist wohl eine weitere Anspielung auf Dragon Ball Z, da der Macher, Akira Toriyama, das große Vorbild von Eiichiro Oda ist. Gear 2 ähnelt stark der Technik "Kaioken" des Hauptcharakters Son Goku. Bei dieser Technik nimmt der Anwender ebenfalls eine rötliche Hautfarbe an und erhöht seine Kraft und Geschwindigkeit doch schadet ihm zu häufiges Anwenden.

Gear 3

Ruffy bläst seinen Daumen auf
Chibi-Ruffy

Bei Gear 3 (sprich: Gear Third) beißt sich Ruffy in den rechten Daumen und verlängert den linken Arm nach hinten. Anschließend holt er tief Luft und pustet dann in seinen Daumen. Die Luft gelangt so in seine Knochen und bläst diese wie Luftballons auf. Wenn das geschafft ist, kann er die Luft von Knochen zu Knochen durch seinen ganzen Körper leiten und so je eines seiner Körperteile extrem vergrößern. So kann Ruffy große Zerstörungen anrichten. Außerdem sind diese Körperteile extrem hart. Dies ist ihm nur dank seiner Teufelskräfte möglich. Seine Knochen bestehen aus Gummi und sind deshalb beliebig aufblasbar. Ein normaler Mensch könnte diese Technik also nicht anwenden.

Der Modus Gear 3 hat jedoch auch einige Nachteile. So ist Ruffy beispielsweise nicht mehr so schnell wie normalerweise. Und wenn Ruffy die unter hohem Druck stehende Luft aus seinem Körper bläst, wird er dadurch ganz klein, da seine Knochen sich zusammen ziehen. In diesem Zustand, der ihn quasi wehrlos seinen Gegnern aussetzt, bleibt er in etwa so lange, wie er die Luft in seinen Knochen hatte. Danach wird er langsam größer, bis er wieder seine normale Größe erlangt hat.

Nach dem zweijährigen Training auf Rusukaina hat Ruffy diesen Nachteil allerdings nicht mehr, da er nicht mehr schrumpft, nachdem er Gear 3 eingesetzt hat. (siehe FPS Band 68)

Ruffy bezeichnet Gear 3 anfangs auch als 骨風船 Hone Fuusen ("Knochenballon").

Attacken im Gear 3
Nahezu alle Attacken, die er in diesem Modus ausführt, enthalten im Original das deutsche Wort "Gigant". Außerdem sind sie, wie auch alle Gear 2-Attacken, auf Englisch.

Gear 2 und Gear 3 kombiniert

Ruffy ist auch in der Lage, die beiden Gear-Modi gleichzeitig anzuwenden. Dann kombiniert Ruffy die Attackennamen sowohl mit "Gigant" als auch mit "Jet".

Gear 4

Ruffy bläst Luft in seine Muskeln.

Während seinem zweijährigen Training auf Rusukaina entwickelte Ruffy eine weitere Gear-Technik, das Gear 4 (sprich: Gear Fourth), um mit den riesigen Monstern der Inseln, gegen welche er täglich kämpfte, mithalten zu können. Die Anwendung des Gear 4 ähnelt der des Gear 3: Ruffy hüllt zuerst seinen Unterarm in Rüstungshaki ehe er in seinen Unterarm beißt, bläst dann jedoch Luft in seine Muskeln anstatt in seine Knochen. Insofern scheint die Kontrolle über Rüstungshaki eine Grundvoraussetzung für Gear 4 zu sein. Im Gegensatz zu Gear 3, welches er je nach Attacke auf Armen, Beinen oder dem Oberkörper anwendet, scheint Gear 4 den gesamten Körper zu betreffen. Ruffy bezeichnet Gear 4 auch als "Muskelballon" (jap. 筋肉風船 Kinniku Fuusen).

Die Pose, die Ruffy in Gear 4 annimmt, ähnelt der von Niō-Statuen, den Wächtern Buddhas, die oft am Eingang von Buddha-Tempeln stehen. In FPS Band 79 bestätigte Oda, dass er sich davon inspirieren ließ.

Boundman

Gear 4: Boundman

Sein Körper wächst samt Muskeln enorm an. Dadurch erhöht sich die Elastizität in einem solchen Maße, dass er sich nur noch hüpfend am Boden fortbewegt und nicht einmal still stehen kann. Die höhere Elastizität wirkt sich nicht nur positiv auf seine Durchschlagskraft aus, sondern auch auf seine Verteidigung. Ruffy bezeichnet diesen Zustand auch als Boundman (弾む男(バウンドマン), Baundoman; vom englischen Wort "bounce", zu deutsch aufprallen/aufspringen). Zudem verhärtet er mit Rüstungshaki seine Haut und nutzt gleichzeitig die erhöhte Spannkraft im Zuge der gesteigerten Elastizität, was seine Kraft vervielfacht, wodurch er blitzschnelle und kraftvolle Attacken ausführen kann. Ein weiterer Vorteil dieses Zustandes ist es, dass Ruffy Geppou nutzen kann: Hierzu breitet Ruffy seine Arme ähnlich wie Flügel aus und stößt sich mit seinen Beinen immer wieder in der Luft ab. Die Quintessenz von Gear 4 liegt darin, dass Ruffy trotz verhärtetem Rüstungshaki nichts an der elastischen Dehnbarkeit seiner Gummiteufelskräfte einbüßt.

Der Nachteil dieser Technik besteht in einem Zeitlimit. Sind Ruffys Kräftereserven aufgebraucht, kann er diesen Zustand nicht weiter aufrecht erhalten. Anschließend ist er nahezu bewegungsunfähig und kann für zehn Minuten kein Haki mehr einsetzen. Danach kann Ruffy zwar ein zweites Mal Gear 4 aktivieren, aber die Zeitspanne ist dann deutlich kürzer als beim ersten Mal, bevor er dann endgültig bewusstlos wird.


Attacken im Gear 4:

Haki

Neben den Attacken, die Ruffy aufgrund seiner Teufelsfrucht einsetzen kann, verfügt er über die Kräfte des Königshaki. Silvers Rayleigh hat Ruffy in einem anderthalbjährigen Training beigebracht, sein Königshaki zu kontrollieren. Zudem hat er ihm Observationshaki und Rüstungshaki beigebracht.

Hardening

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Durch die Anwendung dieser Technik erreichen Ruffys Angriffe noch mehr Durchschlagskraft. Des Weiteren kann er sie in jedem Zustand, wie auch den Gears, verwenden.


Hardening in Kombination mit Gear 2

Die Red Hawk in Aktion

Versieht er Attacken in Gear 2 mit Rüstungshaki, erreicht Ruffy eine gänzliche neue Angriffsstufe. Durch die Kombination von Härte und Geschwindigkeit kann er über Reibung beispielsweise große Hitze erzeugen, die zusätzlichen Schaden mit sich zieht. Dies zeigte sich bisher in einer Attacke.


Hardening in Kombination mit Gear 3

Ruffy verwendet die Elephant-Gun


Combos

Da Ruffys Attacken teilweise nicht ausreichen, um eine Situation zu überstehen, hat er sich mit seinen Nakamas eine handvoll Combo-Attacken ausgedacht:

Persönliche Werkzeuge
Nakama
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